Das Prinzip des gepanzerten Zielmeldesystems basiert hauptsächlich auf akustischer und elektrischer Positionierungstechnologie. Wenn gepanzerte Fahrzeuge scharf schießen, erzeugt das Projektil während des Fluges Stoßwellen. Diese Stoßwellen werden von einem Wandlerarray (normalerweise ein akustisch-elektrischer Sensor) erfasst, das unterhalb der Zieloberfläche angeordnet ist. Das Mikrofonarray wandelt die von der Stoßwelle erzeugten Impulssignale in elektrische Signale um, und das Datenerfassungssystem sammelt und verarbeitet diese elektrischen Signale.
Während der Verarbeitung ermittelt das System die Zeitdifferenz zwischen dem Erreichen der einzelnen Mikrofone durch die Stoßwelle. Diese Zeitdifferenz kann zusammen mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Ultraschalls und der jeweiligen Position des Sensors berechnet und verarbeitet werden, um die zweidimensionalen Koordinaten des Auftreffpunkts zu bestimmen. Diese Koordinateninformationen werden in Echtzeit an den oberen Computer übertragen und auf dem Bildschirm angezeigt, wodurch eine Echtzeit-Zielmeldung der Schießergebnisse erreicht wird.
Darüber hinaus weist das gepanzerte Zielmeldesystem ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit an die Umgebung auf und kann Ziele in komplexen und rauen Umgebungen wie Dunkelheit und elektromagnetischen Störungen genau melden. Die akustischen und elektrischen Sensoren im System zeichnen sich durch eine hohe Integration, geringe Größe, niedrige Kosten und eine zuverlässige Informationsverarbeitung ohne Sicherheitsrisiken aus.
Insgesamt erreicht das gepanzerte Zielmeldesystem durch akustische und elektrische Ortungstechnik eine präzise Bestimmung des Auftreffpunkts und eine Echtzeit-Zielmeldung und stellt damit eine wichtige technische Unterstützung für das Schießtraining gepanzerter Fahrzeuge dar.
Apr 13, 2024
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